Veränderungen zu initiieren bedeutet nicht, Verwirrung zu stiften,
sondern Strukturen zu schaffen, die Innovation ermöglichen

Kurt Lustenberger

Veränderungen zu initiieren bedeutet nicht, Verwirrung zu stiften, sondern Strukturen zu schaffen, die Innovation ermöglichen

Kurt Lustenberger

Stimmen zum VIHS

Stimmen zum VIHS

Als kleiner, aber innovativer Stakeholder mitten in einem polarisierenden Umfeld von gewichtigen Interessengruppen ist es für uns von zentraler Bedeutung, wie unser Vorhaben von aussen beurteilt wird. Deshalb haben wir Persönlichkeiten aus den Bereichen Forschung, Medizin, Homöopathie und Wissenschaft um ihre Meinung zum VIHS gebeten. Diese Stimmen zum VIHS geben hier gerne wieder:
Dr. med. univ. Mag. med. vet. Martina Hartmann, Ärztin & Homöopathin

„Ich freue mich sehr über diese tolle Initiative: Schulmedizin und Homöopathie miteinander zu verbinden. Zuerst beginnt immer alles mit einem Gedanken, der zum Wohl unserer Patienten hoffentlich bald Realität wird.

Gerne möchte ich Euch auf diesem Weg unterstützen, so gut es mir möglich ist. Denn gemeinsam sind wir immer stärker.“

Dr. med. Kerstin Ott, Vertrauensärztin Krankenkasse

„Als überzeugte Schulmedizinerin basiert mein medizinisches Handeln sehr auf den wissenschaftlichen Grundlagen. Das hindert nicht, die Antennen auch in anderen Richtungen auszurichten. Durch Grundlagenforschung haben wir vieles gelernt, aber doch hat die Medizin vieles nicht im Griff. Medizin ist nicht schwarz oder weiss, es gibt da kein Alles- oder Nichtsprinzip. Der Mensch funktioniert nicht immer lehrbuchmässig, es gibt etwas Feinstoffliches, Unsichtbares dazwischen, ein eigener Mikrokosmos ohne Biomarker. Hier sehe ich die Schnittstelle der Schulmedizin und Homöopathie. Auch wenn die klassischen Phase III und IV Studien nicht vorliegen, so sind die bisherigen Publikationen und die grosse Erfahrung doch ein wichtiger und wirksamer Bestandteil, der mich im Laufe der letzten Jahre inspiriert hat, Medizin mit noch offeneren Augen zu sehen.“

Dr. Nicoliene Potgieter, Pharmazeutin & Homöopathin, Gründerin der Homöopathie Kliniken, Khula Natural Health Centre, Südafrika und Eva Demaya Centre, Malawi

„Der Ansatz von VIHS, Brücken zwischen Schulmedizin und Homöopathie zu bauen, berührt mich sehr. Es braucht genau solche Initiativen, die Mut, Offenheit und Menschlichkeit zeigen, um neue Wege in der Gesundheitsversorgung zu ermöglichen. Besonders beeindruckt mich das klare Bekenntnis zu Zusammenarbeit, Wissensaustausch und zum Wohl der Patientinnen und Patienten. VIHS setzt damit ein wichtiges Zeichen dafür, dass integrative Medizin nicht trennen, sondern verbinden kann. Ich wünsche dem Verein viel Kraft und Erfolg auf diesem inspirierenden Weg.“

Prof. Dr. med. Jürgen Pannek, Chefarzt Neuro-Urologie/Leiter Perioperative Medizin & Medizinischer Co-Leiter, SPZ Nottwil

„Bei Personen mit einer Rückenmarkverletzung sind bis heute weder die Nervenschädigung noch die daraus resultierenden Folgen heilbar. Ziel der aktuellen Behandlung ist somit ein Schutz vor medizinischen Sekundärkomplikationen und der bestmögliche Erhalt der Lebensqualität und Funktionalität. Hierbei kann besonders durch das Zusammenspiel von Schulmedizin und Homöopathie eine signifikante Verbesserung der Zufriedenheit der Betroffenen erreicht werden. Zum Beispiel konnte bei Personen mit rezidivierenden Harnwegsinfektionen durch die Kombination beider Ansätze ein stärkerer Rückgang der Infektfrequenz erreicht werden als durch ein Verfahren allein.“

Dr. med. Jan Scholten, Homöopath, Arzt, Chemiker, Philosoph, Gründer des homöopathischen Ärztezentrums in Utrecht

„I support the initiative of this association fully. Good communication between doctors and Homeopaths is very needed to really come to a form of integral medicine. Both regular medicine and homeopathy have their strengths and weaknesses and respectful cooperation will ameliorate medicine in general to a significant degree.“